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Perfekte Shots: So gelingen beeindruckende Pressefotos für Musiker

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Die visuelle Darstellung eurer Musik ist genauso wichtig wie die Musik selbst. Ein zentraler Bestandteil eurer Präsentation sind dabei professionelle Pressefotos für Musiker. Damit ihr bei eurem nächsten Musikrelease mit Bildern punkten könnt, haben wir hier einige Tipps für euch.

1. Qualität ist alles: Hochauflösende Fotos für Online und Offline

Eure Pressefotos sollten in hoher Qualität vorliegen, damit sie sowohl online als auch offline glänzen. Wir empfehlen eine Auflösung von mindestens 300 dpi (dots per inch), um eine scharfe Darstellung für Druckmedien sicherzustellen. Für die Onlineverwendung eignen sich 72 dpi hervorragend. Mehr ist auf digitalen Geräten nicht notwendig und außerdem wird die Dateigröße deutlich kleiner. Dies gewährleistet, dass die Fotos nicht nur auf eurer Website und in Social-Media-Posts, sondern auch in gedruckten Medien wie Magazinen oder Plakaten überzeugen.

2. Auswahl des Fotografen: Wo finde ich den Richtigen?

Ein talentierter Fotograf ist entscheidend für gelungene Aufnahmen. Sucht nach Profis mit Erfahrung im Musikbereich. Instagram, TikTok, Behance und Google sind geeignete Tools. Aber auch die Accounts anderer Artists sowie die Foto-Credits in deren Posts können eine gute Informationsquelle für einen passenden Fotografen sein. Überlegt, welche Stilrichtung am besten zu eurer Musik passt. Durchforstet Fotografenportfolios und sucht nach Referenzen aus der Musikbranche. Persönliche Empfehlungen können ebenfalls wertvolle Hinweise liefern.

3. Credits und Rechte: Klarheit schaffen für Redakteur*innen

Stellt sicher, dass die Nutzungsrechte eurer Fotos klar definiert sind. Gewährt Redakteur*innen die Erlaubnis zur Verwendung der Bilder in Bezug auf euer Musikrelease. Gebt dabei auch die nötigen Credits an, um die Arbeit des Fotografen angemessen zu honorieren. Transparente Vereinbarungen schaffen eine positive Zusammenarbeit und erleichtern die Veröffentlichung eurer Geschichte in den Medien.

4. Die richtige Anzahl

Weniger ist manchmal mehr Bei der Auswahl eurer Pressefotos gilt die Devise: Qualität vor Quantität. Drei bis fünf aussagekräftige Bilder, die die Essenz eurer Musik und Persönlichkeit einfangen, sind oft wirkungsvoller als eine große Menge mittelmäßiger Aufnahmen. Setzt auf Vielseitigkeit und eine ausgewogene Mischung aus Porträts, Live-Auftritten und Studioeindrücken.

5. Versand der Fotos: So geht’s richtig

Beim Versand eurer Pressefotos an Redaktionen und Journalist*innen achtet darauf, die Bilder in einem gängigen Dateiformat wie JPEG, PNG oder TIFF anzubieten. Fügt außerdem eine kurze Begleitnachricht bei, die Kontaktdaten, eine Beschreibung der Fotos und die Freigabe für Veröffentlichung enthält. Nutzt Cloud-Services oder spezielle Plattformen für den sicheren Dateitransfer, um einen reibungslosen Austausch zu gewährleisten. Das Verschicken von Bildern über Social Media Messanger wie WhatsApp ist aufgrund des Datenverlustes im Bild tabu.

Fazit: Mit beeindruckenden Pressefotos könnt ihr euer Publikum fesseln und Redaktionen für eure Musik begeistern. Investiert in hochwertige Bilder, arbeitet mit erfahrenen Fotograf*innen zusammen und schafft klare Vereinbarungen – so wird euer nächstes Musikrelease nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar erfolgreich.

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